Mit Trump verhandeln….!

Alles, was er sagte und wollte, hat er umgesetzt – und zwar innerhalb 1 Woche! Diesem Präsidenten kann man „Luftnummern“ wahrlich nicht vorwerfen. Aber er weiß auch, dass ein Feuer nur solange wärmt, wie es brennt! Und die vielen Amerikaner, die ihn gewählt haben (auch wenn es nicht einmal die Hälfte der Wahlberechtigten waren…!), lüstern und gieren nach „Taten“! Viele der einfachen Menschen, die hoffnungsvoll auf ihn gesetzt und ihn gewählt haben, weil sie keine Perspektive in ihrem Leben mehr sahen oder auch, weil sie mit einer demokratisch-liberalen Haltung eines Barack Obamas, farbig dazu, nichts anfangen konnten oder – wollten.

Aber ganz schnell kann eine solche Stimmung, die ohne Fundament ist, kippen. Und Trump weiß selbstverständlich um den Spruch: „Hosianna, kreuzigt ihn..!“

Zu deutsch, wenn er nicht liefert, ist er – über kurz oder lang – geliefert !

Und nun muss man mit ihm verhandeln! Und siehe da, ganz viele mehr oder wenige kluge Vorschläge finden ihren – fast zu sagen: vorgezeichneten PR-Weg. „Wir müssen hart bleiben und hart verhandeln“ – hört man am häufigsten. Aber über was? Es liegt doch noch gar kein Verhandlungspaket auf dem Tableau. Worüber wollen wir, also die EU-Europäer, denn eigentlich hart verhandeln? Klar, über seine Drohungen, die in dem Wort gipfeln: „America first!“ Als ob die USA bei internationalen Verhandlungen nicht immer der Stärkere war – meistens jedenfalls. Und viele sagen auch, es gäbe keine „Globalisierung“, sondern eine „Amerikanisierung“! Da ist ja wohl was dran.

 

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Ein Fest-Wochenende…

Es gibt so Tage, da hat man alles erledigt und kann z.B. das Wochenende fröhlich genießen. Man kann – wenn es das Wetter zulässt – sich z.B. in einem Cafe in die Sonne setzen – oder so. „Das Wetter zulässt“? Das ist doch eigentlich blöd. Ich entscheide doch…!

Aber dieses Prozedere verschiebe ich angesichts der kühlen Temperaturen doch lieber auf den Sommer. Ich habe ohnehin nicht allzu viel für den Winter übrig. Der Sommer macht’s! Drei Stationen mit der Tram, die direkt vor meinem Hause hält – und schon bin ich quasi am Fuße des Chinesischen Turmes. Am Wochenende gibt’s zünftige Blasmusik, Schweinswürstl mit Kraut, eine Riesen-Breze, das Tablett mit mir (oder umgekehrt..) direkt vorm Turm platziert, umgeben von quirligem Leben und viel Sonne – ja, und natürlich eine frische Maß dazu! Später noch eine, und evtl. noch eine, dann aber …. eine geht noch..! Ich bedaure die armen Schweine, die mit dem Auto fahren müssen…! Darauf eine frische Maß, die letzte, bestimmt, ich verspre…. „Hey, Toni, lange nicht gesehen! Wie geht’s? O.K. Komm, wir setzen uns auf einen Ratsch dort hin, ich hole mir nur noch schnell eine frische Maß..! Wieso ich schwanke? Ich? Nö..!“

Der Sommer kann doch so schön sein…!

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Sex auf Krankenschein ?

Ja, aber Hallo! Das wär’s doch!

Die „pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen, Elisabeth Scharfenberg“, hat in einem Interview in der „Welt am Sonntag“ gesagt, sie könne sich eine Finanzierung von „Sexualassistent“ für Pflegebedürftige vorstellen, also Sex mit Prostituierten. Erstaunt erfahren wir unbesuchten Selbstversorger, dass es das in Holland schon gibt…! Dat is een grote verrassing! Vielleicht gibt es dort statt Rotlicht-Viertel auch nur „Oranje-Licht-Viertel“. Schon bei dem Gedanken an diese potthässliche Farbe kann man nur so viel leisten, wie die holländischen Fußballer zur WM und EM: Also in der Vorrunde ausscheiden…!

 

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Nafris…! Nafris…!

Wir haben „für Deutschland“ ein wunderbares Grundgesetz! Vielleicht sogar das beste der Welt. Nach dem verlorenen 2. Weltkrieg haben die klügsten Köpfe, Männer und Frauen, dieses einmalige Werk für uns geschaffen. Jedes Wort, jeder Satz ist auf den Frieden und das Glück der Menschen gerichtet. Bereits der Artikel 1 hat die Kraft der 10 Gebote:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“.

Der Artikel 2 legt fest, dass „..jeder Mensch das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit hat und das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit genießt“. Und der Artikel 3 Absatz 3 beschreibt die Rechte, um die z.Zt. mit den wohl dümmlichsten Argumenten gestritten wird:

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen (…Behinderung) benachteiligt oder bevorzugt werden“.

 

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Bussi Bussi…!

kussDie Rede ist vom Kuss.

Nüchtern definiert ist ein Kuss „die Berührung der beiden oberen Enden zweier Verdauungskanäle“. Ach wie lecker! Und was ist ein Kuss wert? Früher sagte man „7 Pfennig, denn es ist eine Drucksache!“ Heute heißt die Drucksache „Dialogpost“. Auch nicht schlecht, schließlich wird ja etwas ausgetauscht – im Dialog. Es gibt viele Kussarten, wie z.B. den Zungenkuss, Intimkuss, Handkuss, Nasenkuss usw. Und wer im Religionsunterricht aufgepasst hat, kennt die Bedeutung des „Judakusses“; den hat nämlich der Apostel Judas Iskariot als Erkennungszeichen für die Greiftruppe der Hohenpriester gewählt, um Jesus von Nazaret zu verpfeifen.

Allen bekannt ist der “ sozialistische Bruderkuss“ – als Wandmalerei bruderkussBreschnew und Honecker 1991 an der Berliner Mauer treffend dargestellt und vielen Betrachtern auch heute noch ein „Pfui Deibel“ abnötigt. Daran angelehnt ist der „Schwesternkuss“ als demonstrative kuss-ma%cc%88nner   Geste der Schwulenbewegung.

Übrigens: Zweidrittel aller Menschen drehen beim Küssen den Kopf nach rechts.

 

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Freiheit oder Sicherheit?

Vorige Woche hat mich meine Tochter in München besucht, um Weihnachtsmärkte zu besuchen. Sie ist Mutter von 2 Kindern und lebt im Ausland.

Ich habe mich natürlich riesig gefreut – aber ich war enorm beruhigt, als sie wieder im Flieger saß und mich von der problemlosen Landung später informierte.

Was ist das für eine Zeit?

Wer Sicherheit verlangt, wird mit der Einschränkung von Freiheit konfrontiert. Dabei müssen sich beide Begriffe keineswegs ausschließen.

Was hat bitte die Sicherheit an den Grenzen und der Sicherheit im Innern mit eingeschränkter Freiheit zu tun? Unfrei bin ich, wenn ich mich nicht mehr sicher fühle. Während des Münchner Oktoberfestes wurden an den Zufahrten sog. Poller aufgestellt – Zwangsdurchfahrt für Unbefugte unmöglich. Rucksäcke waren verboten, Personen wurden gründlich kontrolliert. Na und? Haben die Millionen Besucher deswegen keinen Spaß gehabt?

Dass Anschläge von Terroristen auf „weiche Ziele“ zu erwarten waren, war bekannt. Besonders Weihnachtsmärkte standen dabei im Visier.

Und was ist als „Sicherheit“ geschehen?

NIX !

Doch !

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Das Fest der Freude…?

Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Besinnlichkeit, weil – hosianna – das Christuskind geboren wurde. Allerdings verstehe ich nicht, dass wir zu Ostern fröhlich feiern, denn wie aus zuverlässigen Quellen berichtet wurde, ist Jesus am Karfreitag ans Kreuz genagelt worden. Was gibt’s da bitte zu feiern? Vorkehrungen wegen Flucht- und Verdunklungsgefahr wurden damals ganz offensichtlich nicht getroffen, und bei einem Hingerichteten schon gleich gar nicht – außer dass man einen Feldblock vor die Grabstätte rollte. Darum war auch die Verwunderung nicht nur bei Maria Magdalena, sondern allseits sehr groß, dass Jesus 3 Tage später dennoch verschwunden war.

Wie auch immer. Zwei Dinge haben beide Feste gemeinsam:

Erstens man beschenkt andere Menschen – und hat dadurch zweitens Stress.

 

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Nico Rosberg hört auf…!

Der 2. Dezember, ein schnöder, kalter Freitag des Jahres 2016, wird sich in der deutschen Geschichte niemals mehr wiederholen !!

 

Was war geschehen?

Nun, wer gegen 17.00 Uhr an diesem Tage Nachrichten sehen oder hören wollte, musste es unentwegt ertragen, dass … mein Gott, es ist so unfassbar… dass .. nein, man mag es nicht glauben… Nico Rosberg zurückgetreten ist! Und für die elendigen Sportbanausen, die nicht wissen, wer Nico Rosberg ist, dass ist… mein Gott, das ist der Formel-1-Weltmeister! Er ist ein Deutscher !!! Und der ist Weltmeister geworden – ist das nicht toll? Da wäre doch selbst dem Ösi Niki Lauda ein Ohr abgefallen … wenn es denn noch ginge..!

Eigentlich wollte ich in den Nachrichten hören, ob die bombardierten Frauen und Kinder in Aleppo endlich eine Chance bekommen, durch einen Korridor das Land zu verlassen. Und auch wer Kanzlerkandidat der SPD wird, ist ein wichtiges Thema in Deutschland. Stattdessen die unentwegte Leier auf allen Kanälen: Nico Rosberg tritt zurück!

Und in den USA wütet ein rechtsgerichteter, aber noch nicht vereidigter Präsident, gegen so ziemlich alles, was sein Vorgänger mühsam zustande gebracht hat. Und was bringen unsere Nachrichten? Nico Rosberg tritt zurück!

Mein Gott, dieses furchtbare Unglück..!

Erdogan wütet gegen die EU. Putin rasselt mit dem Säbel. Und noch dramatischer: Bayern München steht nur auf dem 2. Platz in der Bundesliga. Wie furchtbar! Und die Unfriedens-Maut von Dobrindt, damit der neue Streit mit unseren Nachbarn? Unwichtig.

Hacker-Angriffe auf unser Netz? Wird schon…!

Und der widerliche Streik der geld-gierigen Lufthansa-Piloten? Ärgerlich – aber nur für die, die mit Lufthansa gebucht haben…!

Nico Rosberg hört auf! Das ist die alles überdeckende Nachricht. Und warum? Er „…folgt seinem Herzen!“ Er will sich, jetzt 31 Jahre jung, seiner Familie widmen. Hört! Hört! Hat der Junge sie nicht mehr alle..? Der Familie widmen? Kennt dieser gutaussehende Matador denn nicht die wunderbaren Alternativen, die schon Beckenbauer, Becker, Matthäus und dergleichen beglückten..?

Aber vielleicht stimmt diese Nachricht gar nicht! Vielleicht macht er es so wie Hauab Carpendale mit seinen ständig wiederkehren Abschiedsvorstellungen. Vielleicht sind wir sogar auf eine Zeitungs- und Nachrichten-Ente reingefallen! So wird es sein ! So muss es sein !

„Lügenpresse! Lügenpresse!“

Alternativ: Nobelpreis !

Die gesamte vorige Woche war ich nicht zuhause. Nachbarn berichteten mir jedoch, dass mein Telefon unentwegt geklingelt habe. Au weh! Ich befürchte Schlimmes! Grund: Vor einiger Zeit sagten mir Freunde, dass ich mittlerweile den Nobelpreis für Literatur bekommen müsste – oder jedenfalls in die nähere Wahl kommen sollte. Nun ist dieser Preis für 2016 aber schon vergeben – Robert Allen Zimmerman hat ihn bekommen. Wem dieser Name nichts sagt, der bekommt Klarheit mit seinem Künstlernamen: Bob Dylan. Unter diesem Pseudonym schrieb der in 1941 in Minnesota geborene US-Ausnahmekünstler in den sechziger Jahren wunderbare Songs, wie z.B. „Blowin‘ in the Wind“, „Mr. Tambourine Man“, „Masters of War“, „On Heaven’s Door“ und viele viele andere traumhaft schöne Stücke.   Die Melodien waren sehr eingängig, die Texte aufrüttelnd – und geträumt haben wir den sechziger Jahren tatsächlich vom Frieden und von Gerechtigkeit!

 

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Trump? Mein Opa auch…!

Ich habe einen süßen Enkel, 1 Jahr jung. Wenn Leute den sehen, sagen sie spontan: „Ganz der Opa…!“ Und in der Tat, ich habe ein Foto von mir, als ich 1 Jahr alt war, das ist ihm verblüffend ähnlich. Und nur, weil das Foto in schwarz/weiß ist, fragen einige nach längerem Betrachten: „Bist Du das?“

Klar glaube ich an die Vererbungslehre, Genetik. Bei diesen Fakten…!

Denn der Bengel hat jetzt schon einige Verhaltensweisen vom Opa, die nicht nur Freude auslösen, wie z.B. lautes Quaken, Durchsetzen des Willens, überall seinen Schei… dabei zu geben, neugieriges Rumsuchen in allen Ecken und – das mache ich allerdings nicht mehr – stets zerbrechliche Dinge unbemerkt in die Hand nehmen und die mit einem – für uns schrecklichen – Geräusch zum Fallobst zu machen, wie z.B. mein Handy (Platsch!! „Guck mal Opa, ein Stern auf dem Display“, kommentierte das meine kleine 6-jährige Enkelin.

Aber ansonsten, wie gesagt, ganz der Opa!

 

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